Fortschritte des Aktionsplans Studentenstadt begutachtet

19.06.2026 | CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag

Von der Fortschritten des „Aktionsplans Studentenstadt“ hat sich  der Arbeitskreis Wissenschaft und Kunst  mit Vorsitzenden Robert Brannekämper in dieser Woche mit eigenen Augen in der Studentenstadt überzeugt.

Der Aktionsplan Studentenstadt mit einem Gesamtvolumen in Höhe von fast 4 Millionen Euro ist demnach voll im Zeitplan. Nach Beschwerden von Studenten über unhygienische Zustände in der sogenannten Altstadt der Studentenstadt (mit Gebäuden aus den sechziger Jahren) hatte das Studierendenwerk München und Oberbayern im Frühjahr nicht nur das Management in der Studentenstadt neu aufgestellt und eine sofortige Reinigungskampagne gestartet, sondern auch unverzüglich die Schadensbehebung in Küchen, Bädern und Elektroanlagen in Auftrag gegeben, bis hin zu Kernsanierungen. Gereinigt wurden 68 Küchenräume, 61 WCs und 43 Gemeinschafsräume. Die Außenanlagen und Balkone wurden entrümpelt. Eine professionelle Reinigung erfolgt nun weiterhin dreimal wöchentlich.

Damit bei den laufenden Arbeiten keine Bewohnerinnen und Bewohner ausziehen müssen, werden nun Haus für Haus Sanitäranlagen und Küchen saniert und Elektronanlagen auf den neuesten Stand gebracht. Nach Abschluss dieser Arbeiten werden dann jeweils die Flure und Treppenhäuser gestrichen. Bereits erneuert wurden in den Küchen Küchenfronten, Abschlussleisten und Arbeitsplatten sowie Kühlschränke und Herde großflächig ausgetauscht.

Eines wurde aber schnell klar: Eine Sisyphosaufgabe für das Studierendenwerk ist es nun, die Studentinnen und Studenten dafür zu gewinnen, den frisch renovierten Zustand auch dauerhaft aufrechtzuerhalten.

Der Arbeitskreis wurde Augenzeuge neu aufgetretener Schäden und Verschmutzungen. Die Vertreter des Studierendenwerks sicherten zu, hier weiterhin das Gespräch zu suchen, um gemeinsam mit den Studierenden für die dauerhafte Sauberkeit der Studentenstadt zu sorgen. Man war sich einig: Ziel muss es sein, dass sich hier alle wohlfühlen können.