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Hochwasserschutzmaßnahmen in Rohrbach

30.07.2015 | MdL Karl Straub

Eine recht erfreuliche Meldung vom Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz konnte Bürgermeister Peter Keck seinem Rohrbacher Gemeinderat in der letzten Gemeinderatssitzung überbringen:
Die Hochwasserschutzmaßnahmen in Rohrbach können ohne Verzug fortgeführt werden, der Bau des Regenüberlaufbeckens sei wie geplant für 2016 vorgesehen, so dass die Hochwasserschutzmaßnahme termingerecht abgeschlossen werden könne.

Der Bau des Regenüberlaufbeckens zur Hochwasserfreilegung soll nach Absprache mit dem zuständigen Wasserwirtschaftsamt Ingolstadt zeitgleich und gemeinsam mit dem Bau der neuen Hebeanlage in 2016 einhergehen. Mit dieser gemeinsamen Baumaßnahme könnte sich ein erhebliches Kosteneinsparungspotential erzielen lassen. 

Bürgermeister Peter Keck hatte sich mit der Bitte um Unterstützung direkt an MdL Straub gewandt, um die unbefriedigende Situation bezüglich des Standes der Baumaßnahmen für die Hochwasserfreilegung Rohrbach zu schildern und um die Dringlichkeit der Fortsetzung der Maßnahme zu verdeutlichen. Karl Straub setzte sich in zahlreichen Gesprächen mit der Staatsministerin Ulrike Scharf sehr eindringlich für die Belange Rohrbachs im Bereich des Hochwasserschutzes ein. 

In ihrem Schreiben an den Abgeordneten Straub teilte jetzt Umweltministerin Ulrike Scharf mit, dass der Hochwasserschutz von Rohrbach über das Hochwasser-Aktionsprogramm 2020plus finanziert werde und deshalb ausreichend Haushaltsmittel zur Verfügung gestellt werden könnten. Dies gelte auch für das Regenüberlaufbecken, das als Teil der Optimierung der Binnenentwässerung notwendig werde. Die Kosten dazu belaufen sich auf ca. 830.000 € und seien im 2. Bauabschnitt fest einkalkuliert. Die begonnenen Hochwasserfreilegungsmaßnahmen in Rohrbach könnten daher zügig fortgeführt werden.

Karl Straub, MdL

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